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GrundvorlesungRechnerstrukturenWintersemester 2003/2004Thomas Jansen
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| Wann? | Wo? |
| Mo 16 - 18 | Audimax |
| Mi 12 - 14 | Audimax |
Der erste Teil der Vorlesung (10/2003-12/2003) wurde von Thomas Jansen gehalten, der zweite Teil der Vorlesung (12/2003-02/2004) wurde von Peter Marwedel gehalten.
Die Vorlesung Rechnerstrukturen gehört dem Bereich der technischen Informatik an und bietet eine grundlegende Einführung in Basiskonzepte. Zentrale Themen des ersten Teils sind Datentypen und Darstellungen in Rechnern, grundlegende Rechnerbausteine, Schaltnetze und Schaltwerke.
Die Übungen haben eine eigene Seite. Bei den Übungen handelt es sich um einen wichtigen Bestandteil der Veranstaltung "Rechnerstrukturen". Wesentliche Aspekte des Inhalts erhalten erst in den Übungen die notwendige Klarheit, Anschaulichkeit und Detailreiche. Die regelmäße aktive Teilnahme an den Übungen ist darum für die erfolgreiche Teilnahme an der Vorlesung von entscheidender Bedeutung.
Der erste Teil der Vorlesung wird in diesem Semester etwas anders gestaltet als bisher. Auf der Erstsemester-CD und hier finden sich die Unterlagen zur Vorlesung vom Wintersemester 2002/2003. Sie sind als Orientierung nützlich. An dieser Stelle werden sowohl die in der Vorlesung benutzen Folien als auch ein aktuelles Skript je nach Verfügbarkeit bereit gestellt. Wie bei allen neu erstellten Dokumenten werden Fehler enthalten sein. Für entsprechende Mitteilungen bin ich jeder Zeit dankbar. Die Folien sind zum Nacharbeiten der Vorlesung natürlich nicht wirklich geeignet; sie dienen nur als Gedächtnisstütze zur Vorlesung. Wesentliche Quelle für den in der Vorlesung behandelten Stoff ist das Skript.
Alle Unterlagen zum zweiten Teil der Vorlesung findet man an anderer Stelle.
An dieser Stelle findet man die Folien, die in der Vorlesung verwendet worden sind im Portable Document Format (pdf). Die Folien sind als Gedächtnisstütze gedacht, sie sind nur sehr bedingt zum Ausdrucken geeignet und sicher kein Ersatz zum Besuch der Vorlesung.
Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass das aus meiner Sicht beste Mittel zur Vor- und Nachbereitung der Vorlesung das Skript zur Vorlesung ist. Es ist bewusst ausführlich formuliert; das soll nicht vom Lesen abschrecken, sondern die Lektüre erleichtern. Ausführliche Erklärungen sind mitunter schneller und auf jeden Fall einfacher zu lesen als kurze und darum sehr komprimierte und kompakte Texte.